
Das Konzept, transportable Wartehallen anzubieten, entspricht der Vorstellung, auch im Zuge einer Bauphase ein Mindestmaß an Ambiente und Komfort für die Kunden der öffentlichen Verkehrsmittel zu bieten. Die spürbaren Konsequenzen für die Fahrgäste sollen beim Warten auf die letztlich unvermeidbaren Beeinträchtigungen beschränkt werden. Deshalb ist der Einsatz transportabler Wartehallen immer dort angesagt, wo z.B. durch Infrastruktur-, oder andere Baumaßnahmen eine zeitlich begrenzte Zwischenlösung gebraucht wird, um dem Fahrgast während der Bauphase zumindest eine witterungsgeschützte Unterstellmöglichkeit bieten zu können. Die Konstruktion der Wartehalle ist für mobile Einsätze ausgelegt. Die Anlieferung erfolgt in einzelnen Elementen, um den Transportaufwand zu minimieren. Als Zusatzausstattung stehen u.a. Fahrplanvitrinen und Beleuchtungselemente zur Auswahl. Die Beleuchtung kann auf Wunsch mit konventionellem Stromanschluß ausgeführt werden, oder als sogenannte Insellösung über Photovoltaik.
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